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Waiting. Ein weiteres Foto aus meiner Project #52 Reihe. Ich warte, sitzend auf dem Küchenboden vor dem Backofen. Starre in das Licht und… warte. Darauf, dass die verdammte Tiefkühlpizza endlich fertig wird? Darauf, dass das Licht des Ofens plötzlich blau wird? Darauf, dass bessere Zeiten kommen? Am Ehesten noch letzteres…

Waiting. What is it good for?

Waiting. What is it good for?

Seit etwa einem 3/4 Jahr fotografiere ich jetzt schon mit meiner digitalen Spiegelreflex. Was mir in letzter Zeit am meisten Freude macht, ist die Tatsache, dass ich die Bilder und Vorstellungen in meinem Kopf so umgesetzt bekomme, wie ich es möchte. Das sind dann wohl die ersten Lernerfolge, wenn der Ausschuss weniger wird und (für mich) zufriedenstellende Fotos keine Schnappschüsse oder Dutzende „Trial and Error“ Aufnahmen mehr sind.

Und noch etwas stimmt mich stolz! Eure positiven Feedbacks zu meinen Fotos auf flickr und die Tatsache, dass dies hier das erste Bild ist, das in der Kategorie „flickr Explore!“ gelandet ist. View full article »

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Project #52: Fighter (3/52)

fighter (3/52)
fighter (3/52)

Das dritte Foto aus meinem Project #52: Fighter

Diese Woche war für mich eine Woche, in der es gefühlstechnisch ziemlich drunter und drüber ging.

Eines wurde mir jedoch bewusst: egal, wie sehr Du Dich nach liegenbleiben fühlst, es lohnt sich immer, wieder aufzustehen und weiterzukämpfen. View full article »

Project #52

Neues Jahr, neues Glück. Immer wieder zum Jahreswechsel nimmt man sich Dinge vor, versucht Veränderungen in sein Leben zu bringen und schlechte Gewohnheiten abzulegen. Der Jahreswechsel gilt für viele Menschen als ein symbolischer Startschuss. Doch vieles davon mag von vornherein zum Scheitern verurteilt sein, wenn man beginnt, seine Vorsätze in einer Art Einkaufsliste festzuhalten. Denn was die meisten Vergessen: Das Durchhaltevermögen und die Energie jedes Einzelnen ist begrenzt!

Project #52: No. 1

Project #52: No. 1

Nimmt man sich also was vor, dann stehen meiner Meinung nach die Chancen besser, wenn man seine Grenzen kennt und realistisch bleibt. View full article »

Michael Freeman - Die fotografische Idee

Titel: Die fotografische Idee – Bildkomposition und Aussage
Autor: Michael Freeman 

Verlag: Markt+Technik
ISBN: 978-3-8272-4683-7
192 Seiten – 4-farbig, Bilderdruck
Preis: € 29,95 [D]

Erhältlich bei: Amazon und Markt+Technik

Michael Freeman präsentiert in seinem Buch „Die fotografische Idee“ keine technischen Anleitungen zur Bedienung einer Kamera. Exif-Daten zu den abgebildeten Fotos sucht man vergebens. Vielmehr versucht der Autor den Leser zu inspirieren, sich mit seinen Fotos von der Masse abzuheben, eine Idee und Aussage in seine Aufnahmen zu bringen und Klischees zu vermeiden. Aber auch für Situationen, in denen mangels alternativer Aufnahmepositionen ein stereotypes Foto vorprogrammiert ist, gibt der Autor Tipps, wie man durch kleine Tricks dennoch das Beste aus der Aufnahme rausholen kann.
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Kriegsfotografie

DVD War Photogapher

DVD War Photogapher

Sonntag-Nachmittag, sturmfrei und in Faulenzlaune. Neben dem Fernseher befinden sich noch zwei ungesehene DVDs zum Thema Kriegsfotografie. Leihgabe eines Kumpels. Nach dem Zufallsprinzip entscheide ich mich für „War Photographer“ von James Nachtwey.
Schnell noch einen Kaffee machen und dann auf die Couch lümmeln.

Schon nach den ersten Minuten ist es vorbei mit der Sonntags-Idylle. Die Bilder, die ich präsentiert bekomme, schockieren mich. Krieg, tote Soldaten, leidende Menschen, weinende Familien und mittendrin ein Fotograf, der scheinbar unbekümmert mit seiner Kamera drauf hält… View full article »

Business Portrait

„Kannst Du mir nicht ein aktuelles Foto von mir machen für XING?“
Nun, warum nicht?! Das bekommen wir schon irgendwie hin… 😉

Einige Portraits habe ich in der Zeit, in der ich meine Kamera habe, ja schon gemacht. Aber was wirklich seriöses, wie ein Business Portrait, war bislang nicht dabei. Wie also macht man so ein Portrait und worauf muss man im Detail achten, was Perspektive, Licht etc. anbelangt? Und kommt man an Informationen hierzu?

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Don’t mess with Taz

Von meinem Kumpel @Danko_Jones habe ich vor einiger Zeit das Makro Objektiv Sigma 70mm f/2,8 geliehen bekommen, welches bislang relativ selten bei mir zum Einsatz gekommen ist. Vergangenen Freitag kam mir dann die Idee, dass ich den guten, alten Tazmanian Devil einmal ins rechte Licht rücken könnte…

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Reflection

Anfang der Woche war ich mit @Monasterium verabredet, um auf dem Herbst Send in Münster gemeinsam ein paar Fotos zu machen.
Bevor es losging, habe ich mir natürlich Gedanken darüber gemacht, welches Equipment ich überhaupt mitnehmen sollte. Die Wahl fiel dann auf mein Ultraweitwinkel Sigma 10-20mm, meine Festbrennweite Canon 50mm f/1,8 und mein neues Sigma 30mm f/1,4. Mein Stativ durfte natürlich auch nicht fehlen, immerhin war geplant, die bunten Lichter in der Nacht unverwackelt einzufangen.

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Über Flickr habe ich vor einigen Monaten durch Zufall Tonya kennengelernt, eine Fotografin aus den USA. Tonya fotografiert überwiegend Portraits und hat auf Flickr eine ziemlich coole Gruppe gegründet: While you were sleep’n
Sie hat mich dann in diese Gruppe eingeladen und mich motiviert, ein Foto beizusteuern…

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